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Petzet, Micharl & Achim Buntz - Gebaute Träume - Die Schlösser

Schrijver:
Titel: Gebaute Träume - Die Schlösser Ludwigs II. von Bayern
ISBN: 9785777466006
Taal: Duits
Uitgever: München : Hirmer, 1995
Bijzonderheden: Gebonden, linnen band met stofomslag, 306 pp. In uitstekende staat
Prijs: € 82,00
Verzendkosten: Gratis (binnen Nederland)
Meer info:
ISBN 577746600X
Vrij van inscripties e.d.

Ludwig II. Otto Friedrich Wilhelm von Bayern (* 25. August 1845 auf Schloss Nymphenburg, Nymphenburg, heute München; † 13. Juni 1886 im Starnberger See (damals Würmsee) bei Schloss Berg), aus dem Haus Wittelsbach stammend, war vom 10. März 1864 bis zu seinem Tod König von Bayern. Nach seiner Entmündigung am 9. Juni 1886 übernahm sein Onkel Luitpold als Prinzregent die Regierungsgeschäfte im Königreich Bayern, da Ludwigs jüngerer Bruder Otto wegen einer Geisteskrankheit regierungsunfähig war.

Ludwig II. hat sich in der Geschichte Bayerns als leidenschaftlicher Schlossbauherr, vor allem der Schlösser Neuschwanstein, Herrenchiemsee und Linderhof, ein Denkmal gesetzt; er wird auch als Märchenkönig bezeichnet. Mit seinem Namen untrennbar verbunden ist auch die großzügige Förderung Richard Wagners. Während Ludwigs Regentschaft verlor Bayern mit seinen Verbündeten 1866 den Deutschen Krieg und vollzog 1870/71 den Eintritt in das Deutsche Reich.

Schlösser
Anregungen für die Architektur seiner Schlösser holte sich Ludwig auf seiner Reise im Juli 1867 in Paris und Schloss Pierrefonds sowie im August 1874 bei seiner Reise nach Schloss Versailles und Schloss Fontainebleau. Auch die Wartburg in Eisenach besuchte er 1867, die später als Vorbild für Neuschwanstein galt.
Durch den Tod seines 1848 abgedankten Großvaters Ludwig I. konnte der junge König ab März 1868 auch dessen Apanage einbehalten, wodurch ihm umfangreichere finanzielle Mittel zur Verfügung standen.
Schloss Neuschwanstein
1868 entwarf König Ludwig in einem Brief an Richard Wagner seine Vorstellungen für eine neue Burg Hohenschwangau, das heutige Neuschwanstein. Sein Königlicher Hofbauintendant Eduard Riedel hatte im Winter 1867/68 erste Grundrisse und Schnittzeichnungen angefertigt. Der Grundstein wurde am 5. September 1869 gelegt. 1884 wurde der Palas im Schloss Neuschwanstein fertiggestellt, das Ludwig zum bevorzugten Wohnsitz erwählen wollte. Er verbrachte allerdings nur 172 Nächte auf Schloss Neuschwanstein.
Königshaus am Schachen
Auf dem Schachen im Wettersteingebirge ließ sich Ludwig von 1869 bis 1872 ein alpines Holzhaus, das Königshaus am Schachen, bauen. Ab Mitte der 1870er Jahre verbrachte Ludwig dort seine Geburtstage in der Abgeschiedenheit der Berge. Das schlicht gehaltene Gebäude beherbergt im ersten Stock den im orientalischen Stil gehaltenen Türkischen Saal. Als Vorlage diente Schloss Eyüp bei Istanbul, eine Residenz von Sultan Selim III.
Schloss Linderhof
Von 1874 bis 1878 wurde Schloss Linderhof anstelle des sogenannten Königshäuschens des Vaters Max II. erbaut. Schloss Linderhof ist das kleinste der drei von Ludwig II. erbauten Schlösser, aber auch das einzige, welches voll ausgebaut und auch länger von ihm bewohnt wurde.
Schloss Herrenchiemsee
Am 26. September 1873 kaufte Ludwig die Herreninsel im Chiemsee, wo ab 21. Mai 1878 das Schloss Herrenchiemsee nach Ludwigs Vorstellungen als neues Schloss Versailles entstehen sollte. Es wurde jedoch nie fertig gestellt.
Weitere Pläne
1883 erwarb Ludwig die 1277 m hoch gelegene Ruine der Burg Falkenstein in der Nähe der Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau. Der Theatermaler Christian Jank hatte ihm einen romantisierenden Entwurf einer gotischen Burg mit zahlreichen Zinnen und Türmen gezeichnet. Max Schultze arbeitete 1884 als Architekt einen Entwurf aus, der ein halbes Jahr vor Ludwigs Tod von Julius Hofmann überarbeitet wurde. Außer einer Straße und einer Wasserleitung zur Ruine wurde nichts mehr von den Plänen realisiert.
Im letzten Jahr vor seinem Tod erteilte Ludwig seinem Architekten Julius Hofmann einen weiteren Auftrag für ein chinesisches Sommerschloss. Es sollte vermutlich am Plansee in Tirol entstehen und war dem Pekinger Winterpalast nachempfunden. Das Vorhaben ging nicht über erste Grund- und Aufrisse, die dem König im Januar 1886 vorgelegt wurden, und eine detailliertere Planung im April 1886 hinaus. Ferner plante Ludwig den Bau eines großen byzantinischen Palastes in der Nähe von Linderhof.
Appartements in Landshut und München
Ludwig II. ließ sich von 1869 bis 1873 im zweiten Obergeschoss des Fürstenbaues der Burg Trausnitz in Landshut prächtige Räume im Stil der Neorenaissance einrichten, die bei einem Brand 1961 untergingen.
Wintergarten Ludwigs II. auf dem Dach der Münchner Residenz (um 1870, Fotografie von Joseph Albert)
Auch an der Münchner Residenz ließ Ludwig viele Veränderungen vornehmen, die jedoch seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr erhalten sind. Zuerst gestaltete er seine Prinzenwohnung im Dachgeschoss des Nordwestpavillons des Festsaalbaues im Stil Ludwigs XIV. um. Zudem wurden für seine Verlobte Prinzessin Sophie in Bayern Räumlichkeiten in den Hofgartenzimmern hergerichtet, die sie allerdings nie bewohnen sollte, da die Verlobung zuvor aufgelöst wurde. Er setzte auch die Tradition seines Großvaters Ludwig I. fort, indem er über dem Theatinergang einen eigenen Gemäldezyklus von Wagners Ring-Tetralogie erstellen ließ. Um 1870 ließ der König über dem Nordwestflügel des Festsaalbaus einen großen Wintergarten durch den Hofgartendirektor Carl Effner und den Theatermaler Christian Jank errichten. Der Teich erwies sich aber als leck, sodass der Wintergarten nach Ludwigs Tod beseitigt wurde, weil das Wasser in die unteren Etagen eindrang.
Für seinen Geburtsort Schloss Nymphenburg hat sich Ludwig dagegen wenig interessiert, aber die zweite große Barockresidenz, das monumentale Neue Schloss Schleißheim, profitierte von der Bauleidenschaft des Königs: Nachdem zum Beispiel für Herrenchiemsee zahlreiche Attikafiguren gegossen wurden, kamen die Gipsmodelle für diese Gussarbeiten in die Schleißheimer Arkaden. Carl Effner erbaute das Brunnhaus für die Wasserspiele im Park, den Ludwig nach historischen Vorlagen 1865–68 restaurieren ließ.
Finanzierung
Die Bauprojekte Ludwigs wurden aus dem königlichen Privatvermögen finanziert und verursachten dort, in der sogenannten Kabinettskasse, erhebliche Defizite. Die ihm zur Verfügung stehende Zivilliste war auf jährlich 4,2 Millionen Gulden festgelegt. 1884 hatte er 7,5 Millionen Gulden Schulden, die durch Anleihen gedeckt werden mussten. Der König war schließlich mit einem „Jahresgehalt“ im Rückstand, und zum Weiterbau seiner Schlösser hätten 1887 noch etwa drei „Jahresgehälter“ (15 Millionen) gefehlt. Nach seinem Tod zahlte das Haus Wittelsbach bis 1902 alle durch König Ludwigs Bautätigkeit angefallenen Schulden vollständig an die Gläubigerbanken zurück.
(Wikipedia)
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