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Alexis Poliakoff 38056, Serge Poliakoff 38057, Gérard Durozoi 83931 - Serge Poliakoff: Monograph et catalogue raisonné vol.1: 1922-1954
De vraag gaat over de volgende titel:
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| Schrijver: | Alexis Poliakoff 38056, Serge Poliakoff 38057, Gérard Durozoi 83931 |
| Titel: | Serge Poliakoff: Monograph et catalogue raisonné vol.1: 1922-1954 |
| ISBN: | 9782940332045 |
| Uitgever: | Acatos Publishing |
| Bijzonderheid: | Goed, 2005, Gekartonneerd, 549p |
| Prijs: |
€ 150,00
€ 4,50
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| Meer info | Catalogue Raisonné volume (1922-1954):\n550 pages with 1332 (1156 col.) mostly full page ills. Text in English and French language. \n\nMonograph volume (1900-1954):\n336 pages with 330 mostly col. ills. Text in English and French language. \n\nDer russische Maler Serge Poliakoff (1900-1969) gilt als wichtiger Vertreter der Ecole de Paris. 1917 gelangt er nach Paris, wo er bis auf wenige Jahre sein Leben verbringt. Zunächst variiert er die akademischen Traditionen und bevorzugt gegenständliche Motive. Nach 1935 findet er sukzessive zur Abstraktion und nutzt Farbe als Farbe ohne gegenständliche Bezüge. Entscheidend beeinflusst wird er von Kandinsky, Sonia & Robert Delaunay und auch der Bildhauer Otto Freundlich übt maßgeblichen Einfluss auf Poliakoffs Bildsprache aus.\n\nEr entwickelt eine sehr individuelle Form abstrakter Malerei, die bunte Farbflächen nebeneinander stellt. In den 1940er Jahren bleibt er im graubraunen Farbbereich, später, ab 1950 erweitert er seine Skala um leuchtende, gegeneinander abgesetzte Töne. In seinem Spätwerk reduziert er die kräftige Polychromie auf erdfarbene Nuancen und zeigt eine Neigung zur monochromen Gestaltung.\n\nDie Basis von Poliakoffs Arbeiten bilden einfache, sich puzzleartig verschränkende Formen, aus denen, in Kombination mit der Wirkung der reinen Materialität der Farbe einzelne Kompositionen entstehen. Sowohl seine russische Herkunft als auch die frühe Begegnung mit Ikonen und die intensive Beschäftigung mit Musik und Rhythmus bilden dabei eine wichtige Grundlage. Der Erfolg von Poliakoff basiert vor allem auf der Harmonie und der Leuchtkraft seiner subtilen Farbkompositionen, die er gleichzeitig konsequent wie einzigartig vollzieht. Äquivalente zur Tonalität der Musik finden sich in seiner Malerei ebenso, wie eine nahezu sakrale Harmonie.\n\nPoliakoffs Bilder werden in den 50er und 60er Jahren auf internationalen Ausstellungen präsentiert, nach der Einbürgerung in Frankreich 1962 erhält der Künstler einen eigenen Saal auf der Biennale von Venedig. 2007 veranstaltete die Münchner Hypo-Stiftung eine erste retrospektive Ausstellung in Deutschland.\n\nPoliakoffs Bilder zählen zu den festen Größen im Kunsthandel, beliebt bei Sammlern und Händlern; das zweibändige Werkverzeichnis ist zum einen ein Handwerkszeug für Sammler, Händler und Wissenschaftler, zum anderen ein kulinarisches Kunstbuch, in dem immer wieder mit Freude blättern läßt, hat doch die sorgfältige kunsthistorische Aufarbeitung genügend Raum gelassen für großzügige, farbige Reproduktionen der Gemälde. |
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