Reinhard Döhl, Ulrike Gauss - Hermann Finsterlin, eine Annäher
| Schrijver: | Reinhard Döhl, Ulrike Gauss |
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| Titel: | Hermann Finsterlin, eine Annäherung |
| Taal: | Duits |
| Uitgever: | Verlag nicht ermittelbar |
| Bijzonderheden: | Goed, 1988, Paperback, 414p |
| Prijs: | € 20,00 |
| Verzendkosten: | € 3,50 (binnen Nederland) |
| Meer info: |
Mit zahlreichen schwarz/weiss und farbigen Abbildungen.\nHermann Finsterlin (1887 - 1973 in Stuttgart) war ein Maler und Dichter des Expressionismus, Essayist, Architekturtheoretiker und Spielzeugmacher. In der einschlägigen Kunstliteratur über die Architektur des Expressionismus wird er als utopischer Architekt\" etikettiert. In seinem Buch \"Das Gebaute, das Ungebaute und das Unbaubare\" schreibt Robert Harbison folgende Kritik zum Werk Finstlerlins: \"Der radikalste aller Expressionisten, auch wenn er niemals irgend etwas baute, war Hermann Finsterlin. Seine phantastischen, karbunkularen Studien sind die unteilbaresten und undurchschaubarsten \"Gebäude\", die jemals erdacht wurden, sie sind im emphatischsten aller Sinne unbaubar. Es gibt sie in verschiedenen Formen: als perspektivische Zeichnungen, als unförmige Modelle, als Grundrisse. Die Perspektiven sind mit Farbe leicht angehaucht, sie wirken wie entzündet sie wachsen sich aus zu beinahe schönen Abszessen, geschwülztig, schwanger, organisch, eine Vermischung von pflanzlicher Verwurzelung und animalischen Gliedern. Finsterlin bezeichnet diese Gebilde fast unterschiedslos als Kirche, oder als Universität oder als Mausoleum. Jedes erfüllt eine Funktion mit hochsymbolischen Gehalt, jedoch völlig unspezifisch.
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