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Mayer, August L. - Geschichte der Spanischen Malerei
De vraag gaat over de volgende titel:
| Afbeelding: |
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|---|---|
| Schrijver: | Mayer, August L. |
| Titel: | Geschichte der Spanischen Malerei |
| ISBN: | |
| Uitgever: | Leipzig : Klinkhardt & Biermann, 1922 |
| Bijzonderheid: | Gebonden, linnen band, 536 pp. In goede staat. |
| Prijs: |
€ 15,00
€ 6,50
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| Meer info | Rug verbleekt en licht beschadigd. Gezien de leeftijd verder in prima staat Geschiedenis van de Spaanse schilderkunst August Liebmann Mayer (* 27. Oktober 1885 in Griesheim; † 1944 im KZ Auschwitz) war ein deutscher Kunsthistoriker, der zu seiner Zeit ein führender Experte für spanische Malerei war. Er wurde als Jude verfolgt und wahrscheinlich am 12. März 1944 ermordet. August Liebmann Mayer studierte ab 1904 Kunstgeschichte an den Universitäten München und Berlin und wurde 1907 in Berlin bei Heinrich Wölfflin mit einer Dissertation über Jusepe de Ribera promoviert. Seit 1909 arbeitete er an der Alten Pinakothek in München (1909 unbesoldeter wissenschaftlicher Mitarbeiter, 1912 Kustos für spanische und italienische Malerei des 16. und 17. Jahrhunderts sowie für die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, seit 1920 Hauptkonservator). Daneben war er seit 1912 Privatdozent und seit 1920 außerordentlicher außerplanmäßiger Professor an der Universität München. Mayer war einer der produktivsten und bedeutendsten Kunsthistoriker in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts[1] und beschäftigte sich sehr viel mit altspanischer Malerei. Er war auch an wichtigen Ausstellungen zur altspanischen Malerei beteiligt, z. B. 1911 in der Galerie Heinemann in München und der Sammlung Nemes in der Alten Pinakothek, die einige El Grecos zeigte. Mayer galt als „der“ Greco-Spezialist. Mayer veröffentlichte viele Bücher über Kunstthemen, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden und war ein vielgelesener und erfolgreicher Autor. Neben seiner Tätigkeit als Kustos in der Pinakothek verfasste er zahlreiche Gutachten für Gemälde, die ihm umfangreiche Nebeneinkünfte verschafften. Vorschriftsgemäß führte er Teile davon an seinen Arbeitgeber, die Alte Pinakothek ab, was seinen damaligen Einkünften als Kustos ungefähr gleichkam, so dass seine Stelle den Bayerischen Staat nichts kostete. Von Januar 1928 bis Dezember 1932 war er mit Otto von Falke Herausgeber der Zeitschrift Pantheon im Bruckmann Verlag. Bron : Wikipedia |
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