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Haupt, Werner - Sturm auf Moskau 1941 : Der Angriff - Die Schlacht - Der Rückschlag
De vraag gaat over de volgende titel:
| Afbeelding: |
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| Schrijver: | Haupt, Werner |
| Titel: | Sturm auf Moskau 1941 : Der Angriff - Die Schlacht - Der Rückschlag |
| ISBN: | 9783790903874 |
| Uitgever: | Friedberg : Podzun-Pallas, 1990 |
| Bijzonderheid: | Paperback, 294 pp. In goede staat, ongelezen |
| Prijs: |
€ 6,00
€ 4,00
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| Meer info | ISBN 3790903876 Werner Haupt (* 5. Februar 1923 in Marienberg; † 4. Oktober 2005 in Djerba, Tunesien) war ein deutscher Bibliothekar und Sachbuchautor mit dem Themenschwerpunkt deutsches Militär im Zweiten Weltkrieg. Er publizierte auch in rechtsextremen Verlagen und einschlägigen Heftromanreihen wie etwa Der Landser. Historiker wiesen Haupt nach, dass er unter anderem die Leiden und den Tod der Zivilbevölkerungen der von deutscher Besatzung betroffenen Gebiete unterschlug oder leugnete und stattdessen das Narrativ des „ritterlichen Kampfes der Wehrmacht“ verbreitete (vergleiche „Saubere Wehrmacht“). Die Militärhistoriker Rolf-Dieter Müller und Gerd R. Ueberschär sehen in ihrem Forschungsbericht zum Deutsch-Sowjetischen Krieg 1941–1945 Haupt als Vertreter einer Geschichtsdarstellung, die „dem interessierten und zurückschauenden Kriegsveteran einfühlsame Schilderungen erlebter Kampfereignisse an der Ostfront bot“ und durch eine „unkritische Auseinandersetzung mit dem Rußlandkrieg“ geprägt war. Der Osteuropahistoriker Jörg Ganzenmüller untersuchte in der Zeitschrift Osteuropa die Darstellung der Leningrader Blockade in Haupts Buch Leningrad – Die 900-Tage-Schlacht, 1941–1944 (Podzun-Pallas Verlag 1980). Haupt hatte als Angehöriger der 18. Armee selbst an der Belagerung teilgenommen. Ganzenmüller stellt eine Reihe faktischer Mängel und ideologischer Verzerrungen fest: Haupt verwende statt des etablierten Begriffs Leningrad-Blockade die Bezeichnung 900-Tage-Schlacht und vermeide so den auch im Westen als Synonym für das Leid der Leningrader Zivilbevölkerung bekannten Begriff. Das Wort „Schlacht“ solle offensichtlich die militärische Auseinandersetzung betonen und das Leiden der hungernden Zivilbevölkerung verkleinern. Gleichzeitig verharmlose Haupt Zustände in der hungernden Stadt. Über die rund eine Million Hungertoten wird kein Wort verloren. Dagegen habe, laut Haupt, die Wehrmacht sich ritterlich verhalten und wäre bereit gewesen, die Leningrader zu schonen. Die Leningrader Front werde für Haupt so zu einem Erinnerungsort für das Leiden der deutschen Soldaten. (Bron : Wikipedia) |
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