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Mallmann-Showell, J. P. - UBoote gegen England - Kampf und Untergang der deutschen UBoot- Waffe 1939-1945

De vraag gaat over de volgende titel:

Afbeelding: Mallmann-Showell, J. P. - UBoote gegen England - Kampf und Untergang der deutschen UBoot- Waffe 1939-1945
Schrijver: Mallmann-Showell, J. P.
Titel: UBoote gegen England - Kampf und Untergang der deutschen UBoot- Waffe 1939-1945
ISBN: 9783613010093
Uitgever: Stuttgart : Motorbuch Verlag, 1996
Bijzonderheid: Gebonden, 189 pp. In zeer goede staat
Prijs: € 9,00
€ 6,50
Meer info ISBN 3613010097 Vrij van inscripties e.d.

Zu Kriegsbeginn sah sich die Führung der deutschen Kriegsmarine sehr starken Flotten der Garantiemächte Großbritannien und Frankreich, die die größte und die viertgrößte Flotte der Welt betrieben, gegenüber. Die wenigen deutschen Großkampfschiffe standen also grundsätzlich einem zahlenmäßig weit überlegenen Gegner gegenüber. Auch ihre Einsätze gegen alliierte Konvois waren aus verschiedenen Gründen wenig erfolgreich, zudem kam die Marineführung erst 1943 zu der Erkenntnis, dass weitreichende Radargeräte für Großkampfschiffe unerlässlich waren – die nur 8–10 Seemeilen reichenden Radargeräte (z. B. auf der Tirpitz) stellten einen entscheidenden Nachteil dar. Das Schlachtschiff Bismarck wurde bei seinem einzigen Kampfeinsatz versenkt, das Schlachtschiff Tirpitz musste drei von vier Kampfeinsätzen ergebnislos abbrechen und zwang dann Großbritannien allein durch den Stationierungsort Norwegen zwar zum Vorhalten von großen Jagdgruppen, wurde dann aber schließlich 1944 versenkt. Auch die Schlachtschiffe Scharnhorst und Gneisenau wurden versenkt. Da Großbritannien und Frankreich als Garantiemächte Polens auftraten, hoffte man, mit den relativ kostengünstig herzustellenden U-Booten maximale Versenkungserfolge zu erzielen. Die U-Boote wurden so die Hauptbedrohung für sämtliche Handelsrouten. Man ließ sie vor allem Frachtschiffe angreifen, mit dem Ziel, Großbritannien als Inselstaat von dringend benötigten Rohstoffen abzuschneiden. Trotz ihrer technischen und logistischen Grenzen und der geringen Anzahl von nur 57 Booten zu Beginn des Zweiten Weltkrieges war die U-Boot-Waffe anfangs sehr erfolgreich. Diese Erfolge überzeugten den ursprünglich skeptischen Hitler, einem verstärkten U-Boot-Bauprogramm zuzustimmen. Mehr und mehr U-Boote wurden in Dienst gestellt und ihre Anzahl näherte sich der Grundforderung des Befehlshabers der U-Boote (BdU) Karl Dönitz nach 300 Booten für einen erfolgreichen Blockadekrieg gegen England. Von den Erfolgreichsten unter den Kommandanten – den Assen – wurden teilweise enorme Versenkungsziffern erzielt. Einer der bekanntesten war Günther Prien, der 1939 als Kommandant von U 47 in die Bucht von Scapa Flow, dem stark gesicherten Heimathafen der britischen Home Fleet eindrang und dort das Schlachtschiff HMS Royal Oak versenkte.
(Wikipedia)
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