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Petzet, Detta und Michael (mit Beiträgen von Martin Geck und Heinrich Habel) - Die Richard Wagner-Bühne König Ludwigs II - München Bayreuth
De vraag gaat over de volgende titel:
| Afbeelding: |
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|---|---|
| Schrijver: | Petzet, Detta und Michael (mit Beiträgen von Martin Geck und Heinrich Habel) |
| Titel: | Die Richard Wagner-Bühne König Ludwigs II - München Bayreuth |
| ISBN: | |
| Uitgever: | München : Prestel, 1970 |
| Bijzonderheid: | Gebonden, linnen band met stofomslag in cassette/Schuber. 1e druk, 840 pp. In uitstekende staat |
| Prijs: |
€ 140,00
Gratis
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| Meer info | Geen inscripties e.d. In originele cassette. Keine Inschriften. Im Originalen Schuber. mit Beiträgen von Martin Geck und Heinrich Habel. Studien zur Kunst des neunzehnten Jahrhunderts, Band 8 Mit 16 Farbtafeln, 771 Abbildungen auf 352 Tafeln und 58 Zeichnungen im Text. Von Anfang an engagierte sich Ludwig II für die Förderung der Kultur; insbesondere unterstützte er den Komponisten Richard Wagner, den er am 4. Mai 1864 erstmals persönlich traf. Der König stellte ihm in der Brienner Straße in München ein Haus zur Verfügung. Zwischen 1864 und 1865 ließ er dem verschuldeten Wagner 170.000 Gulden zukommen. Er finanzierte damit unter anderem dessen Musikdrama Der Ring des Nibelungen. Die enge Freundschaft zwischen dem König und Wagner blieb zunächst bestehen, allerdings hielt Ludwig von Wagners Antisemitismus wenig und verwahrte sich gegen dessen Überzeugungsversuche. Vor der Uraufführung des Parsifal stellte Ludwig Wagner das Münchner Hofopernorchester nur unter der Bedingung zur Verfügung, dass Hermann Levi dirigierte – auch ohne dessen von Wagner geforderte Taufe. 1869 und erneut 1882 erhob er Angehörige der jüdischen Münchner Bankiersfamilie von Hirsch in den Freiherrenstand. Ebenfalls 1882 sorgte Ludwig dafür, dass zentral gegenüber der Münchner Maxburg ein Grundstück für den Neubau einer Hauptsynagoge zur Verfügung gestellt wurde. Ludwig plante mit Wagner den Bau eines großen Festspielhauses an der Isar, das Wagners Freund Gottfried Semper errichten sollte. Wagners finanzielle Forderungen wurden immer umfangreicher und als er begann, sich auch in die Politik einzumischen, löste dies Proteste von Presse und Regierung aus. Wagner wurde seine Verschwendungssucht vorgehalten, ferner seine außereheliche Beziehung mit Cosima von Bülow und die Geburt ihrer Tochter Isolde im April 1865. Im Dezember 1865 musste sich Ludwig II. dem Widerstand der Staatsregierung, der Münchner Bürger und seiner eigenen Familie beugen und den unbeliebten Wagner auffordern, Bayern zu verlassen. Anders als die Könige vor ihm konnte Ludwig große stadtbildende Bauvorhaben in der Hauptstadt nicht mehr durchsetzen, was dazu beigetragen hat, dass der König sich bald enttäuscht von München abwandte. Wagner mietete das bei Luzern gelegene Landhaus Tribschen, für das Ludwig die Miete bezahlte. Er nahm dort seine unterbrochene Kompositionsarbeit an den Meistersingern wieder auf. Am 22. Mai 1866 erhielt er überraschenden Besuch von König Ludwig und dessen Flügeladjutanten Paul von Thurn und Taxis. Angesichts des drohenden deutsch-deutschen Krieges wollte Ludwig als König abdanken und sich in die Nähe Richard Wagners zurückziehen. Mit Hilfe Pauls, der anschließend mehrfach inkognito nach Tribschen reiste, konnte der König jedoch überzeugt werden, nach München zurückzukehren und von seiner Rücktrittsabsicht Abstand zu nehmen. Doch Ludwig förderte Wagner auch weiterhin. Die Wagner-Opern Tristan und Isolde (10. Juni 1865), Die Meistersinger von Nürnberg (21. Juni 1868), Das Rheingold (22. September 1869) und Die Walküre (26. Juni 1870) erlebten im Bayerischen Nationaltheater ihre Uraufführung. Seit 1872 ließ Ludwig sich dort vollständige Wagner-Opern ohne Publikum vorführen. Später finanzierte er auch das Richard-Wagner-Festspielhaus in Bayreuth, das am 13. August 1876 mit dem Rheingold eröffnet wurde, womit die erste zyklische Aufführung des Ring des Nibelungen begann. Ludwig wohnte nur der Generalprobe bei, nicht aber der Premiere, zu welcher der Kaiser und zahlreiche Würdenträger anreisten. Zu den nächsten Festspielen 1882 mit der Uraufführung des Parsifal kam der menschenscheue König jedoch nicht mehr. Dass Königin Marie die Begeisterung ihres Sohnes für Wagner keineswegs teilte, trug zu ihrer Entfremdung bei; anders als Ludwig war sie aber sehr gesellig und ihr munteres Geplauder missfiel ihm. Der König mied sie zunehmend. An seinem Bruder Otto hing er jedoch und sorgte sich stets um dessen Gesundheitszustand. Anderen Verwandten wie seinem Cousin Ludwig, dem späteren Ludwig III., der um ein halbes Jahr älter war, verübelte der junge Monarch ihren zu wenig ehrerbietigen und „respektlosen“ Umgang. Wagner jedoch suchte er in allen Lebenslagen und auch in politischen Fragen um Rat. (Wikipedia) |
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