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Kayser, Gisela (Redaktion und Fotoauswahl) - Henry Ries. Ich war ein Berliner. Erinnerungen eines New Yorker Fotojournalisten.
De vraag gaat over de volgende titel:
| Schrijver: | Kayser, Gisela (Redaktion und Fotoauswahl) |
|---|---|
| Titel: | Henry Ries. Ich war ein Berliner. Erinnerungen eines New Yorker Fotojournalisten. |
| ISBN: | 9783932529313 |
| Uitgever: | Parthas Verlag, Berlin |
| Bijzonderheid: | 2001, hardcover with dustjacket, 220 pag., Ills., 28,5 x 25 cm., fine |
| Prijs: |
€ 20,00
€ 6,00
|
| Meer info | Henry Ries - damals Heinz Ries - wurde als Sohn einer gutbürgerlichen jüdischen Familie 1917 in Berlin geboren. Wegen des sich schon bald nach Hitlers Machtergreifung an seiner Schule ausbreitenden antisemitischen Klimas beendete er das Gymnasium 1935 vorzeitig mit der mittleren Reife und arbeitete mit anderen jüfischen Deutschen, die durch die Repressalien der Nazis ihren Beruf oder ihr Geschäft verloren hatten, in Berliner Firmen, die noch Juden beschäftigten. Seit 1937 sah er fur sich in Deutschland keine Chace mehr und betrieb seine Emigration in die USA, die ihm allerdings erst nach einigen abenteuerlichen Umwegen ein Jahr später gelang. Der Neuanfang in den USA war hart und entbehrungsreich. 1943 setzte er gegen zahlreiche Widerstände seine Rekrutierung als Soldat in der US-Airforce durch und wurde amerikanischer Staatsbürger. Er erhielt eine fotografische Spezialausbildung für den Einsatz in der Luftaufklärung und wurde 1944 mit seiner Einheit nach Indien verlegt. Kurz nach Kriegsends erreichte er seine Versetzung nach London und wenig später nach Berlin. Nach seiner Entlassung aus der US-Armee im Marz 1946 wurde Henry Ries Fotojournalist des "OMGUS Observer," einer Nachrichten-Illustrierten der amerikanischen Militarregierung. Seine hervorragenden Fotoreportagen machten ihn in journalistischen Fachkreisen rasch bekannt; noch im gleichen Jahr erhielt er ein Angebot der New York Times. Als Fotojournalist der New York Times berichtete er in den folgenden Jahren aus Europa unter anderem über das Alltagsleben der Deutschen in ihrem zerstörten Land, das Schicksal der judischen KZ-Uberlebenden und der Flüchtlinge aus Osteuropa, über die politische Krise in Berlin in der Zeit der Blockade, die ersten demokratischen Wahlen nach dem Krieg in mehreren europäischen Landern und über das kommunistische Jugoslawien unter Tito und das faschistische Spanien unter Franco. In 1955 eroffnete Henry Ries sein eigenes Studio für Webefotografie und Design in Manhattan, das er 40 Jahre lang mit Erfolg betrieb. Henry Ries verstarb am 24. Mai 2004 in New York. |
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