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Goerlitz, Theodor. - Der Ursprung und die Bedeutung der Rolandsbilder.
De vraag gaat over de volgende titel:
| Schrijver: | Goerlitz, Theodor. |
|---|---|
| Titel: | Der Ursprung und die Bedeutung der Rolandsbilder. |
| ISBN: | |
| Uitgever: | Weimar : Verlag Hermann Böhlaus Nachf., 1934. Orig. printed covers. xiii, 278 pp. 8vo. Conditie: goed |
| Bijzonderheid: | Conditie: goed. MEDIEVAL HISTORY |
| Prijs: |
€ 20,00
€ 5,50
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| Meer info | - Die Rolandsbilder, auch als Rolandstatuen bekannt, sind steinerne oder hölzerne Standbilder, die im Mittelalter in vielen Städten des Heiligen Römischen Reiches errichtet wurden. Sie symbolisieren die Stadtrechte, Freiheit und Markthoheit und stehen oft auf Marktplätzen oder vor Rathäusern. Die Rolandsbilder gehen auf die Figur des Roland zurück, einen Paladin (Ritter) Karls des Großen, der in der mittelalterlichen Literatur, insbesondere im 'Rolandslied', als Held dargestellt wird. Historisch basiert Roland auf einem fränkischen Heerführer, der 778 in der Schlacht von Roncesvalles fiel. Im Mittelalter wurde er zur Symbolfigur für Gerechtigkeit und Schutz der städtischen Privilegien. Die ältesten Rolandsstatuen stammen aus dem 14. Jahrhundert. Die bekannteste befindet sich in Bremen (1404) und steht auf der UNESCO-Welterbeliste. Solche Statuen wurden oft in Städten aufgestellt, die das Marktrecht oder besondere Freiheiten erhalten hatten. Die Statuen waren ein Zeichen der Eigenständigkeit gegenüber Feudalherren oder kirchlicher Herrschaft. Repräsentation von Markt- und Zollrechten: Viele Städte stellten Rolandstatuen auf, um ihre wirtschaftlichen Privilegien hervorzuheben. Die Statuen standen oft in Reichsstädten und unterstrichen deren Zugehörigkeit zum Heiligen Römischen Reich. |
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