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Hess, Wilhelm. - Eismeerfront 1941: Aufmarsch und Kämpfe des Gebirgskorps Norwegen in den Tundren von Murmansk.

De vraag gaat over de volgende titel:

Schrijver: Hess, Wilhelm.
Titel: Eismeerfront 1941: Aufmarsch und Kämpfe des Gebirgskorps Norwegen in den Tundren von Murmansk.
ISBN:
Uitgever: Mit 29 Kartenskizzen und 10 Federzeichnungen des Verfassers. Heidelberg : Scharnhorst Buchkameradschaft, 1956. Hardcover. 169 pp. Ills. 21 cm. (Die Wehrmacht im Kampf, Band 9). German text. Conditie: goed
Bijzonderheid: Conditie: goed. MILITARY HISTORY
Prijs: € 30,00
€ 5,50
Meer info - Als Eismeerfront (auch: Liza- oder Murmansk-Front) wurde im Zweiten Weltkrieg eine mehrjährige Frontlinie zwischen der deutschen Wehrmacht und der sowjetischen Roten Armee im Großraum Russland, Finnland und Nordnorwegen bezeichnet. Im Februar 1941 kam die Wehrmacht bezüglich der Planungen zu Unternehmen Silberfuchs darüber überein, deutsche Soldaten vom Gebirgskorps Norwegen über das Nordkap zum Varangerfjord und in den Raum Kirkenes zu verlegen, um die kriegswirtschaftlich wichtigen Nickelgruben von Petsamo zu sichern. Pioniere errichteten zwischen Svanik und Salmijärvi eine Kriegsbrücke über den Patsjokki und bauten eine weitere Brücke über den Petsamojokki bei Luostari. Die Truppenverlegungen fanden Anfang Juni statt, am 22. Juni wurde die finnisch-norwegische Grenze im Raum Linahamari - Parkkina überschritten. Nachdem am 24. Juni Luostari erreicht und Petsamo gesichert worden war, sollte am 29. Juni in einer weiteren Phase das Unternehmen Platinfuchs beginnen. Das Gebirgskorps sollte zusammen mit einigen finnischen Grenzeinheiten direkt auf Murmansk vorrücken und den Hafen, wo laufend militärische Kriegsmittel für die Sowjetunion eintrafen, einnehmen. Die 2. und 3. Gebirgs-Division sollten aus dem Raum beiderseits des Kuosmejärvi-Sees nach Poljarnoje und Murmansk vorstoßen und den westlich der Kola-Halbinsel in der Motowski-Bucht gelandeten Feind vernichten. Die 3. Gebirgs-Division hatte über das Ödland zwischen Lajoaivi und der Straße nach Sapadnaja zur Titowka, gegen die Flanke der vor der Front liegenden Feindkräfte vorzugehen. Nach 30 Kilometer tiefen Vorstössen geboten Gegenstöße der sowjetischen 14. Armee (General Frolow) am 5. Juli vorerst Einhalt. Zwischen 10. und 19. Juli konnte ein östlicher Brückenkopf an der Liza gebildet werden. Am 8. September wurde der deutsche Angriff über die Liza erneuert. Am 22. September, nach mehreren vergeblichen Versuchen den Fluss Liza zu überqueren, beziehungsweise den Brückenkopf über den Fluss zu erweitern musste das Korps Anfang Oktober zum Stellungskrieg übergehen.[1] Die Frontlinie blieb während des ganzen weiteren Kriegsverlaufes relativ stabil. Die deutschen Gesamtverluste während der Operation Platinfuchs betrugen etwa 10.300 Mann an Toten und Verwundeten.
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